Kannst du diese berühmten Gemälde anhand einer Detailaufnahme identifizieren?

Von: Narra Jackson
Bild: Wiki Commons

Über dieses Quiz

Du kennst vielleicht die Künstler, aber kennst du auch die Namen ihrer Werke?

Vom unglaublichen Leonardo da Vinci bis hin zum legendären Claude Monet haben diese Künstler einige der bedeutendsten, schönsten und geheimnisvollsten Werke der Kunstgeschichte geschaffen. Jeder Künstler hat seinen eigenen Stil und seine eigene Technik. Schauen wir mal, ob du auch ihre Werke benennen kannst. Es ist vielleicht etwas kniffliger, als du denkst!

Um dieses Quiz zu bestehen solltest du als Kunstliebhaber mehr Werke kennen, als nur die berühmtesten Bilder der Welt! Sicher kannst du die Mona Lisa identifizieren, aber kannst du auch Andy Warhols Kunstwerke benennen? Und was ist mit Van Goghs berühmtestem Werk? Kennst du Georges Seurats Arbeit? Rufe mit diesem Quiz dein Wissen über die einflussreichsten Künstler der Geschichte ab.

Künstler haben im Laufe der Geschichte einige beeindruckende Werke geschaffen, die ihren Ruhm noch Jahre nach ihrem Tod wachsen lässt. Ihre Kunst lebt ewig weiter. Also, wenn du meinst, dass du ihre Bilder kennst, dann mach bei diesem Quiz mit, um zu sehen, wie hoch du punkten kannst!

"Sternennacht" ist eigentlich eine Darstellung von Van Goghs Blick aus der Nervenheilanstalt. Nachdem Van Gogh im Winter 1888 einen psychischen Zusammenbruch erlitten hatte, zog er in die Anstalt Saint-Paul-De-Mausole bei Saint-Remy-de-Provence ein. Dieser Ausblick wurde zur Grundlage seines legendärsten Werkes. Historiker streiten darüber, ob das auf diesem Gemälde dargestellte Dorf von seiner Heimat in den Niederlanden inspiriert ist oder nicht.

Niemand weiß wirklich, wer genau das "Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge" ist. Wissenschaftler schätzen, dass das Gemälde 1665 fertiggestellt wurde und ein Beispiel für ein Werk namens Tronie ist. Im niederländischen Goldenen Zeitalter hatten Tronies Gemälde, die sich auf ein Gesicht konzentrierten, ein zusätzliches Element der Phantasie oder eine Überspitzung des Ausdrucks, was sie von einfachen Porträts unterscheidete.

Im Sommer 1930 war Grant Wood in Eldon, Iowa, zu Besuch um an einer Kunstausstellung teilzunehmen. Dort sah er ein kleines weißes Häuschen, das im zweiten Stock ein "gotisches" Holzfenster hatte. Wood dachte, dass solch ein Fenster für ein malerisches und bescheidenes Haus zu "anspruchsvoll" sei. Auf einem Umschlag zeichnete einen Entwurf vom Haus, der die Grundlage für sein berühmtestes Gemälde bildete. Durch dieses Gemälde erlangte Wood äußerst schnell Berühmtheit.

Wenn man sich "Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte" genauer ansieht, kann man feststellen, dass das Bild aus Millionen von verschiedenen Punkten besteht. Es war das erste seiner Art und Georges Seurat wurde zum Vater des Pointillismus und des Neoimpressionismus erkoren. Er zog es vor, seine Technik "Chromo-Luminarismus" zu nennen, ein Begriff, der diese Anwendung der Farben und des Lichts viel besser ausdrücken konnte.

Es gibt 61 Versionen des Gemäldes "Das Königreich des Friedens" und jede sieht etwas anders aus. Hicks verwendete in seiner Malerei Symbole, um den Frieden darzustellen - Tiere und Menschen die zusammen leben, Siedler und Indianer die zusammen arbeiten. Hicks verlieh dem Löwen in einem dieser Gemälde sein eigenes Gesicht.

Eine beliebte Interpretation von Nighthawks von Edward Hopper besagt, dass es sich um eine Darstellung von Charakteren handelt, die durch Licht und Fenster von der Außenwelt getrennt sind, eine Szene die von Hopper sorgfältig wiedergegeben wurde. Es gibt keine sichtbare Tür, die dem Betrachter den Zugang zu dieser einsamen Nachtwelt ermöglicht. Für Hopper ging es in dem Gemälde eigentlich darum, sich in einer Menge allein zu fühlen. Viele seiner Arbeiten zeigen die Isolation, die man in der Hektik von New York City spüren kann.

"Die Beständigkeit der Erinnerung" wurde von Dali inmitten einer Halluzination gemalt. Um 1931, als er dieses Bild schuf, hatte er seine "paranoisch-kritische Methode" perfektioniert. Der Künstler versuchte, in einen meditativen Zustand selbstinduzierte psychotische Halluzinationen hervorzurufen, um dann das zu erschaffen, was er als "gemalte Traumfotografien" bezeichnete.

Die meisten Leute denken, dass "Der Schrei" nur ein einziges Bild ist, aber eigentlich ist eine Serie es vier Gemälden. Edvard Munch schuf von dieser Szene ein Quartett von Hinrichtungen. Im Jahre 1893 fertigte er eine gemalte Version sowie eine Buntstiftversion an. Zwei Jahre später schuf er eine Pastellversion. Dann benutzte er 1910 Temperafarben für seinen letzten "Schrei". Der ursprüngliche Titel für dieses Stück sollte eigentlich "Der Schrei der Natur" sein.

"Seerosen" von Claude Monet ist kein einzelnes Gemälde von Monet, der Titel bezieht sich auf eine Serie von Gemälden. Monet wird als Vater des französischen Impressionismus bezeichnet. Im Laufe der Serie malte Monet unzählige einzelne Seerosen in rund 250 Ölgemälden!

Es war nicht Leonardo da Vinci, der dieses Thema wählte. Dieses Werk wurde vom Herzog von Mailand in Auftrag gegeben. Das Mahl auf dem Tisch beinhaltet nicht nur Brot und Wein. Bei der Restaurierung dieses Stückes im Jahre 1999 entdeckte man, dass es auf dem Tisch auch eine Platte mit Aalscheiben gibt, garniert mit Orangenstücken.

"Guernica" war eigentlich eines von Picassos Auftragsbildern. Als die Weltausstellung 1937 näher rückte, wollte Spaniens demokratische Regierung, dass der spanische Pavillon auf der Internationalen Ausstellung für Kunst und Technologie in Paris ein Wandbild zeigt, das die Gräueltaten von Generalissimo Francisco Franco und seinen Verbündeten enthüllt. Ein Artikel in der "Times" inspirierte ihn, es so zu malen, wie wir es heute kennen.

Eigentlich sollte "Die Nachtwache" keine Szene in der Nacht darstellen, der Spitzname des Gemäldes erlangte allerdings große Popularität. Aber Rembrandts Gemälde war tagsüber angesiedelt, denn der dunkle Hintergrund, der mit dem Nachthimmel verwechselt wird, war eigentlich aufgrund von Alter und Schmutz dunkel gewordener Lack. Bei der Restaurierung in den 1940er Jahren wurde der Lack entfernt, aber der Name blieb erhalten.

"Die Hoffräulein" wurde unter königlichem Befehl posthum verändert. Philipp IV. war vernarrt in Velazquez und hängte viele seiner Bilder in Privatquartieren seiner Residenz auf. Nach dem Tod des Malers befahl Philipp IV. zu seinen Ehren die Insignien des Ordens von Santiago der Truhe in Velazquez' "Die Hoffräulein" hinzufügen. Einige Historiker spekulieren, dass der König selbst derjenige war, der bei diesem letzten Schliff Hand anlegte.

Von Whistlers Mutter gibt es tatsächlich ein zweites Gemälde. Der schottische Philosoph und Historiker Thomas Carlyle war einer derjenigen, der sofort von Whistlers Arrangement in Grau und Schwarz Nr. 1 ergriffen war, dennoch entschied er sich für das weniger bekannte, aber ähnlich inszenierte Arrangement in Grau und Schwarz Nr. 2. Dieses Werk entwickelte sich zu einem der bekanntesten amerikanischen Werke in Übersee.

Als Rousseau das Gemälde "Die schlafende Zigeunerin" schuf, versuchte er, es an den Bürgermeister seiner Heimatstadt zu verkaufen. Leider hatte dieser kein Interesse daran, also wurde es später an eine Privatsammlung verkauft. Dieses Gemälde befindet sich derzeit im Museum of Modern Art in New York City.

"Landschaft mit dem Sturz des Ikarus" berührt die griechische mythologische Tragödie des Ikarus. Ovid und Appolodorus zufolge flog Ikarus, der Sohn des Dädalus, mit den zerbrechlichen Flügeln, die sein Vater für ihn konstruiert hatte. Ikarus ignorierte seinen Vater, der ihm sagte, er solle einen Mittelweg nehmen und der Sonne fern bleiben. Als Ikarus jedoch übermütig der Sonne zu nah kam, schmolz das Wachs, das die Federn zusammenhielt, und er stürzte ins Meer und in den Tod.

"Die Gesandten" wich von Hans Holbeins etabliertem Stil ab. Auf den Spuren seines Vaters, Hans Holbein dem Älteren, machte er sich einen Namen, indem er seine Talente religiösen Themen wie "Der Leib des toten Christus im Grab" widmete. Als er sich seinen 30ern näherte, wirkte Holbein erfolgreich im Oeuvre, aber er entschied sich trotzdem, die Chance zu ergreifen und an neuen Themen zu arbeiten. Er reiste durch England, die Schweiz und London, wobei er seine Fähigkeiten erweiterte und nun auch weltliche Porträts malte.

"Eine Badestelle bei Asnières" ist eine der großartigsten Kompositionen von Georges Seurat. Es war Seurats erstes Gemälde, das in der Society of Independent Artists ausgestellt wurde. Georges Seurat starb im sehr jungen Alter von nur 32 Jahren, aber zu seinen Lebzeiten startete er eine Revolution in der Kunstgeschichte. Er war der Pionier einer neuen Malweise und eines neuen Kunststils.

"One: Nummer 31, 1950" ist eines von drei aufeinander folgenden Bildern, die Pollock im Sommer und Herbst 1950 malte. Er begann die Arbeit, indem er Farbe auf die auf dem Boden liegende Leinwand tropfte, goss und spritzte, so dass sich Muster, Strukturen und Rythmen aus Farbspritzern und -flüssen bildeten. Mit diesen Gemälden schrieb Jackson Pollock Kunstgeschichte und wurde zu einem der bedeutendsten amerikanischen Künstler der Moderne.

"Akt, eine Treppe herabsteigend" stellt die menschliche Form durch eine mechanische Linse neu dar. Sie hält sich in gewisser Weise an den Kubismus und wurde immer wieder in kubistischen Kunstausstellungen gezeigt. Duchamps Verwendung verschiedener statischer Positionen schuf eine Bewegung und visuelle Gewalt, von der Kubisten behaupten, dass sie dem Werk eine futuristischere Note gibt, als frühere kubistische Arbeiten.

Gustav Klimts Karriere endete, als er das berühmte Gemälde "Der Kuss" malte. Klimt war im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts für seine dreiteiligen Deckengemälde der Universität Wien verachtet worden. Wegen der Nacktheit dieser Werke wurden seine Interpretationen als pornographisch und übertrieben pervers verspottet.

Andy Warhol benutzte einen Handstempel bei der Herstellung seiner "Campbell's Soup Cans", so dass die Lilien-Muster, die den Boden jeder Dose umranden, einheitlich sind. Die Platzierung variiert von Leinwand zu Leinwand. Auch die Farbtöne von Rot und Weiß variieren leicht, je nach Leinwand.

David's "Der Tod des Marat" stellt einen tatsächlichen und grausamen politischen Mord dar. Jean-Paul Marat, freimütiger Journalist und angesehenes Mitglied der Montagnards, sollte wohl nie das Ende der Französischen Revolution im Jahre 1799 erleben. Am 13. Juli 1793 wurde der 50-jährige Schriftsteller von der 24-jährigen Charlotte Corday ermordet, die die Monarchie unterstützte. Sie machte Marat für die Eskalation der Gewalt der Revolution verantwortlich. Corday unternahm nach dem Mord keinen Fluchtversuch, wurde also vier Tage später hingerichtet.

Die "Beweinung Christi" ist ein sehr verbreitetes Thema in der christlichen Kunst. Nachdem Jesus gekreuzigt worden war, wurde sein Körper vom Kreuz entfernt und seine Freunde waren da, um über seinen Tod zu trauern. Dieses Ereignis wurde von einer Vielzahl von Künstlern, darunter Giotto di Bondone, dargestellt.

"Der Gelbe Christus" ist ein Gemälde, das Paul Gauguin im Herbst 1889 in Pont-Aven schuf. Zusammen mit dem Grünen Christus gilt es als eines der Schlüsselwerke der Symbolik in der Malerei. Gauguin besuchte Pont-Aven erstmals 1886. Er kehrte Anfang 1888 in das Dorf zurück und blieb bis Oktober desselben Jahres. Nur für einen kurzen Besuch im Sommer 1889 in Paris unterbrach Paul Gauguin seinen Aufenthalt. Bald nach seiner Rückkehr nach Pont-Aven malte er den gelben Christus.

Die "Taufe Christi" ist ein berühmtes Gemälde von da Vincis Meister Andrea del Verrochio um 1472, das er in seinem Atelier in Italien malte. Das Gemälde wurde von Verrochio in Zusammenarbeit mit seinem Lehrling da Vinci fertiggestellt, der die Details einiger Bereiche des Gemäldes - insbesondere des Engels - malte und vollendete. Das Gemälde war ein Altarbild im Auftrag der Mönche der Kirche San Salvi bei Florenz.

Viele von Courbets frühesten Gemälden aus den 1840er Jahren sind Selbstporträts. "Der Verzweifelte" ist ein solches Beispiel. Sein Stil variierte von romantisch bis realistisch. Courbet beeindruckte mit seinen Selbstporträts und nutzte sie als Methode der Selbstdarstellung und Anpreisung seiner Werke.

Lady Lilith ist ein Ölgemälde von Dante Gabriel Rossetti, das erstmals 1866-68 nach dem Vorbild seiner Geliebten Fanny Cornforth gemalt wurde. Später wurde es geändert, um stattdessen das Gesicht von Alexa Wilding zu zeigen. Das Thema ist Lilith, die im alten jüdischen Mythos die erste Frau Adams war. Sie wird mit der Verführung von Männern und dem Mord an Kindern in Verbindung gebracht und als "mächtige und böse Verführerin" dargestellt.

Die "Einschiffung nach Kythera" ist ein Gemälde des französischen Malers Jean-Antoine Watteau. Es ist auch bekannt als "Reise nach Kythera" oder "Pilgerfahrt zur Insel Kythera". Watteau legte sein Werk 1717 der Königlichen Akademie für Malerei und Bildhauerei als Begrüßungsgemälde vor. Das Bild befindet sich jetzt im Louvre in Paris.

Christina's World stellt eine tatsächliche Person namens Christina dar. Der 31-jährige Andrew Wyeth modellierte die gebrechlich aussehende Brünette auf dem Bilde nach seiner Nachbarin in South Cushing, Maine, namens Anna Christina Olson. Sie litt an einer degenerativen Muskelerkrankung, die sie am Gehen hinderte. Anstatt einen Rollstuhl zu benutzen, kroch Olson durch ihr Haus und das umliegende Gelände.

Karneval des Harlekin wurde zwischen 1924-1925 von Joan Miró gemalt. Es ist eines der besten surrealistischen Gemälde des Künstlers und wird in der Albright-Knox Art Gallery in Buffalo, New York aufbewahrt. Harlekin ist der Name einer bekannten italienischen Comic-Figur, die man in der Regel am karierten Kostüm erkennt. Karneval bezieht sich auf die Feier, die vor Beginn der Fastenzeit stattfindet.

Die Gross Clinic zollt Philadelphia ihren Respekt, der Heimatstadt von Thomas Eakins. Eakins gründete die Gross Clinic, um die Leistungen des hochgelobten lokalen Chirurgen Dr. Samuel D. Gross zu ehren. Im Grunde ist das Gemälde auch ein heimliches Selbstporträt, wenn man sich die rechte Seite des Bildes genau betrachtet, sieht man einen Mann auf dem dunklen Balkon, der aufmerksam in ein Notizbuch schreibt. Dies ist Eakins 'Gastauftritt' in einem seiner größten Werke.

Dieses Gemälde, "Frau mit Sonnenschirm", gehört zu einer Serie von Gemälden, die Monet im Sommer 1875 und 1876 schuf. Die Landschaft im Hintergrund der Gemäldeserie zeigt den Garten von Monets zweitem Zuhause in Argenteuil in den Vororten von Paris, sowie die mit Mohn gefüllten Felder in Colombes und Gennevilliers. Monets Frau, Camille, ist sein Modell, zusammen mit seinem Sohn Jean, der zum Zeitpunkt des Bildes acht Jahre alt war.

Ivan Aivazovsky war einer der produktivsten und erfolgreichsten Künstler seiner Zeit. Er glaubte an das Motto "leben heißt arbeiten" und er malte bis zu seinem Tod im Jahr 1900 mehr als 6.000 Werke. Am letzten Tag seines Lebens fing er sogar an, ein neue Werk zu malen, "Die Explosion des türkischen Schiffes". "Die neunte Woge" ist ein gutes Beispiel für Aivazovskys Geschicklichkeit für Seelandschaften. Im Jahre 1836 nahm er an einer Übung der Ostseeflotte teil, um seine Fähigkeiten beim Malen von Meereslandschaften zu verbessern.

Paul Gauguin schuf 1888 dieses von der Bibel beeinflusste Gemälde "Vision nach der Predigt". Es wurde mit Öl auf Leinwand gemalt und ist derzeit in einer Galerie in Schottland ausgestellt. Es entstand in Pont-Aven, Bretagne, Frankreich, und ist bis heute eines der beliebtesten Gemälde mit biblischem Motiv.

"Selbstbildnis mit Sonnenblume" wurde von Anthony Van Dyck gemalt. Die Sonnenblume, die sich immer zur Sonne neigt, ist ein Symbol der Hingabe an Van Dycks Monarchen Karl I.

Zyklop stellt einen Mythos mit einer "unglücklichen Galatea, der Najade" dar, die von Polyphem, dem berühmtesten Zyklopen, geliebt wird. Wie die meisten Zyklopen in der Mythologie wurde Polyphem als wildes Wesen, das seine Opfer jagt und verzehrt, schändlich behandelt. Redon hat diesen Mythos aufgegriffen und Polyphem ein neues Gesicht gegeben. In Redons Version wird Polyphem eher als nicht bedrohliches, passives Wesen dargestellt. Das normalerweise bedrohliche Tier blickt sanft voran. Galatea, die Najade, wird nackt und verwundbar auf einem Fleckchen Vegetation gezeigt. Es scheint, dass Polyphemus einen schützenden und wachsamen Blick auf sie wirft.

John Singleton Copley wurde 1738 in Boston geboren. Copley hatte eine Ausbildung in bildender Kunst und war von englischen Mezzotintporträts beeinflusst. Er ging nach London, um sein künstlerisches Talent zu entwickeln und verbrachte später ein Jahr in Italien, um verschiedene Kunststile zu studieren, bevor er wieder nach London zurückkehrte. "Watson und der Hai" ist ein Beispiel für Copleys typische Darstellung kulminierender Momente. Das vermittelt dem Betrachter eine gewisse Spannung, da er sich nicht sicher ist, wie die Situation enden wird.

"Der dritte Mai 1808" von Francisco Goya zeigt einen dunklen Moment in der spanischen Geschichte. Im Jahre 1807 überquerten Napoleon Bonapartes Truppen die Pyrenäen im verbündeten Spanien unter dem Vorwand der Invasion Portugals. Sobald er im Land war, begann der berüchtigte französische Kaiser, die Kontrolle über die Regionen Spaniens zu übernehmen. Als König Karl IV. erkannte, was geschah, versuchte er nach Südamerika zu fliehen. Das spanische Volk erhob sich gegen die Armee, wurde aber brutal unterdrückt.

Die "Mona Lisa" wurde 1503 von Leonardo da Vinci gemalt. Es befindet sich heute im Louvre und ist das meistbesuchte Gemälde der Welt.

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