Erkennst du diese 90er-Filme anhand nur eines Bildes?

Von: Kayla McGovern

Über dieses Quiz

Bis zur Ewigkeit und zurück!

Heute reisen wir mit Buzz Lightyear zurück in die 90er Jahre!

Als legendäres Filmjahrzehnt bescherten uns die 90er eine Reihe von Epen, die für immer als die größten Filme aller Zeiten in die Geschichte eingehen werden. Viele dieser Filme wurden von Regisseuren in Szene gesetzt, die die Fähigkeit besaßen, der Schauspielkunst und der Filmindustrie ihre besondere Note zu verleihen. Quentin Tarantino beglückte uns mit Reservoir Dogs – Wilde Hunde und dem Klassiker Pulp Fiction. Was wäre die Titanic ohne die Regiearbeit von James Cameron gewesen? Wie könnte man jemals Steven Spielbergs Jurassic Park, Schindlers Liste und Der Soldat James Ryan vergessen? Während diese Regisseure ihren Teil dazu beitrugen, diese Filme zum Leben zu erwecken, waren es die Schauspieler und Schauspielerinnen, die es schafften, diese Filme für immer in unserem Gedächtnis zu verankern!

Es waren großartige Schauspieler wie Denzel Washington, Tom Hanks und Morgan Freeman, die die alljährlichen Preisverleihungen prägten. Uma Thurman war in ihrer Rolle als Mia Wallace eine Ikone. Und wie können wir jemals die Szene vergessen, in der sich Kate Winslet mitten auf dem Meer an ein Boot klammert?

Von einem wohlhabenden blonden Teenager bis hin zu einem kannibalistischen Psychiater, kannst du die Szenen aus den größten Filmen dieses Jahrzehnts erkennen? Die Szene mit der Hand am Fenster wird auch nicht jeder identifizieren können, aber nur ein Experte erkennt die Love-Story von 1997. Schaffst du's? Lass uns mit diesem Quiz herausfinden, ob du ein Faible für die große Leinwand hast!

Als typischer Quentin Tarantino-Film beinhaltet dieser Film eine Menge vulgärer Schimpfwörter. Genauer gesagt benutzen die Charaktere in diesem Film das F-Wort, als wäre es vor dem Aussterben bedroht! Alles in allem enthält der Film 265 F-Wörter. Ob man es glaubt oder nicht, dieser Film heimst trotzdem nicht den Titel für die meisten F-Wörter ein, diesen gewinnt nämlich ein anderer Taratino-Film: in "Reservoir Dogs – Wilde Hunde" kommt das F-Wort ganze 269 Mal zum Einsatz!

Die Drehbuchautoren Daniel Myrick und Eduardo Sanchez schrieben das Werk nicht in typischer Manier. Anstelle eines detaillierten Skripts entschied sich das Autorenduo, dass es am besten wäre, eine Zusammenfassung zu kreieren, genauer gesagt handelte es sich dabei um eine 35seitige Skizzierung. Diese Vorgehensweise ermöglichte es ihnen, die Dialoge zwischen den Charakteren zu improvisieren und so die Handlung für das Publikum realistischer zu gestalten.

"American Beauty" wurde von der Geschichte der Affäre von Amy Fisher und Joe Buttafuoco inspiriert, die Anfang der 90er Jahre für Schlagzeilen sorgte. Mit 17 Jahren wurde Amy Fisher als "Long Island Lolita" bekannt, nachdem sie der Frau ihres Geliebten, Mary Jo Buttafuoco, ins Gesicht geschossen hatte. Fisher saß am Ende über 6 Jahre wegen ihres Verbrechens im Gefängnis, während Joe Buttafuoco dagegen nur ein paar Monate im Gefängnis wegen Vergewaltigung verbrachte (da Amy zum Zeitpunkt der Affäre erst 17 Jahre alt war).

Als 20th Century Fox für diesen denkwürdigen Film mit dem Casting begann, drängten sie Tom Cruise dazu, die Rolle des Jack Dawson anzunehmen. Aber der Regisseur James Cameron bestand darauf, stattdessen Leonardo DiCaprio als Jack zu casten. Kann man sich diesen Klassiker wirklich ohne den jungen Leo vorstellen?!

Die Szene, in der die gesamte Besetzung zu sehen ist, sollte eigentlich ernst sein, aber anscheinend waren die Darsteller während des Drehs ziemlich albern, nicht ganz bei der Sache und machten sich ständig übereinander lustig. In einem Interview gab uns Benicio Del Toro einen Einblick darin, was der Grund für das Kichern war. Er sagte: "Ich erinnere mich nur noch daran, dass jemand gefurzt hat ... und niemand wusste, wer es war." Aber Mitspieler Kevin Pollack erinnerte sich an etwas anderes, er sagte: "Del Toro furzte 12 Mal hintereinander." Vielleicht war es ein klassischer Fall von 'wer es zuerst gerochen hat, war auch der Schuldige'!

Bruce Willis war eigentlich dabei behilflich, für den Film die Rolle von John Coffey zu besetzen. Willis hatte gehört, dass man nach dem perfekten Schauspieler für diese Rolle suchte, und nachdem er mit seinem Freund Michael Clarke Duncan in Armageddon zusammengespielt hatte, war er der Meinung, dass Duncan gut in den Film passen würde. Willis nutzte dann seinen Einfluss in Hollywood, um den Regisseur des Films, Frank Darabont, zu kontaktieren und ihm zu sagen, wie er Duncan für die Rolle einsetzen könnte.

In diesem Film hat ein berühmter Musiker einen Gastauftritt! Der Red Hot Chili Peppers Bassist Flea ist bei zahlreichen Gelegenheiten im Film zu sehen. Er taucht als einer der Typen auf, die versuchen, für Dude Lösegeld zu bekommen. Flea trat auch in anderen Filmen auf, wie "Angst und Schrecken in Las Vegas", den letzten beiden "Zurück in die Zukunft" Filmen und "My Private Idaho – Das Ende der Unschuld".

Ursprünglich hatte sich das US-Militär bereit erklärt, die Produktion dieses Films zu unterstützen, indem es Zugang zu Einrichtungen sowie Interviews/Beratungen mit Militärpersonal ermöglichen wollte. Aber, so der Produzent des Films, Dean Devlin, nachdem man sich bewusst geworden war, dass das Drehbuch mehrere Verweise auf Area 51 enthielt, das eine Einrichtung für außerirdische Projekte war, zog das Militär die Unterstützung zurück. Wahrscheinlich wollte man auch einfach keine weiteren Gerüchte über vermeintliche geheime militärische Projekte unter die Menschen bringen.

In dem Film gibt es eine ikonische und sehr wichtige Szene, in der Dr. Maguire (Robin Williams) und Will (Matt Damon) zusammen auf einer Parkbank sitzen. Diese Bank befindet sich eigentlich im Bostoner Public Garden und dient heute nach Williams Tod als Gedenkstätte. Es ist ein Ort, an dem seine Fans kommen können, um sich an den verstorbenen Schauspieler und seine großartigen Beiträge zur Hollywood-Filmindustrie zu erinnern.

Miller's Crossing ist ein weiterer großartiger Film der Coen-Brüder. Im Laufe ihrer Karriere haben sie Präferenzen für bestimmte Darsteller entwickelt, die sie kontinuierlich in ihren Projekten einsetzen. Steve Buscemi ist einer dieser renommierten Schauspieler und war bereits in sechs Filmen der Coen-Brüder zu sehen. Miller's Crossing war der erste Film, in dem die drei zusammenarbeiteten. Der Grund für die Besetzung von Buscemi als Mink lag darin, dass er schneller sprechen konnte als jeder andere und schnell zu sprechen eine entscheidende Voraussetzung für diese Rolle war.

Im Sommer 1999 war American Pie ein Blockbuster-Film, der weltweit 235 Millionen Dollar an der Abendkasse einnahm. Ob du es glaubst oder nicht, der 26-jährige Autor des Films, Adam Herz, schrieb das Drehbuch für diesen Film in nur sechs Wochen. Herz verriet, dass er sich bei seinen Nachforschungen für den Film am Ende "sexbesessene High-School-Filme" wie "Porky's" und "Bachelor Party" ansah, um den Humor in diesen Filmen zu studieren.

In diesem Film spielte Heath Ledger die Rolle des Patrick Verona. Patrick war der mysteriöse böse Junge, der zunächst dafür bezahlt wurde, Kat dazuzubringen, mit ihm zum Abschlussball zu gehen, wobei er sich aber in sie verliebte. Patrick zu verkörpern, war eigentlich Ledgers erste Hollywood-Rolle. Als er anfangs gefragt wurde, wie er die Figur darstellte, erklärte Heather: "Ich verwendete Teile von Richard Burtons Darstellung dieser Figur in dem bekannten Film "Der Widerspenstigen Zähmung", aber meine Verkörperung von Patrick verlieh dem Charakter aufgrund meiner Frechheit und meines Lächelns den Jack Nicholson-Effekt".

Dieser großartige Film hatte ein Budget von 72 Millionen Dollar, das sich eigentlich die zwei Studios Paramount und 20th Century Fox teilten. Der Grund dafür war im Wesentlichen eine finanzielle Absicherung für beide Studios. Bei der Premiere in den US-Kinos am 24. Mai 1994 wurden rund 75,6 Millionen Dollar an der Abendkasse eingenommen. Alles in allem entpuppte sich der Film als ein Renner bei den Kritikern, was dazu führte, dass der Film insgesamt 5 Oscars gewann.

Verrückte oder gefährliche Situationen können sich ergeben, wenn Schauspieler/Schauspielerinnen auf dem Filmset Stunts drehen und die Produktion von "Die Mumie" war dabei keine Ausnahme. Hauptdarsteller Brendan Fraser entkam nur knapp dem Tode, als er eine bestimmte Szene drehte – nun, genauer gesagt, wäre er fast gestorben. Im Film gibt es eine Szene, in der sein Charakter aufgehängt wurde, aber während an der Szene gearbeitet wurde, lief etwas schief. Frasers Co-Star Rachel Weisz berichtete von dem Vorfall mit den Worten: "Er [Fraser] hörte auf zu atmen und musste wiederbelebt werden."

Laut Kostümbildner Jean Paul Gaultier hatte der Filmregisseur ursprünglich Prince für die Rolle des Rubin Rhod ausersehen. Gaultier entwarf Rubys Kostüme exklusiv für Prince, aber als sich die beiden trafen, um die Kostümskizzen zu besprechen, bemängelte Prince, dass die Entwürfe "ein wenig zu feminin" seien. Am Ende spielte Prince nicht in dem Film mit, stattdessen schlüpfte der Schauspieler Chris Tucker in die Rolle des Ruby Rhod und erweckte so eine interessante Figur zum Leben.

Keanu Reeves war für die Rolle von Johnny Utah eigentlich nicht die erste Wahl des Produzenten. Anscheinend wollte er entweder Charlie Sheen oder Johnny Depp engagieren, aber aufgrund der Forderungen der Filmregisseurin Kathryn Bigelow bekam Reeves die Rolle zugesprochen. Sogar Patrick Swayze sprach für die Rolle des Utah vor, aber er spielte am Ende Bodhi, den Anführer der Surfer.

Obwohl der Film von seinen Kritikern mit gemischten Bewertungen bedacht wurde, war Episode I ein großer Erfolg in Bezug auf Einspielergebnisse. Der Film brach Kassenrekorde am Eröffnungswochenende, indem er am ersten Tag 28 Millionen Dollar an der Abendkasse einnahm. "Die dunkle Bedrohung" spielte weltweit in Kinos insgesamt 924,3 Millionen Dollar ein und ist damit der finanziell erfolgreichste Film des Jahres 1999.

Es klingt unglaublich, aber im Oktober 2018 war dieser klassische Disney-Film 24 Jahre alt! "Der König der Löwen" ist eigentlich bekannt als umsatzstärkster handgezeichneter Film aller Zeiten. Während der Veröffentlichung des Films im Jahr 1994 spielte der Film rund 987 Millionen Dollar an der Abendkasse ein.

Danny Boyle war der Regisseur dieses Films. Boyle ist ein englischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Theaterregisseur. Er ist vor allem bekannt für seine Arbeit an Filmen wie Trainspotting – Neue Helden, 28 Tage später, Slumdog Millionär, Steve Jobs, Kleine Morde unter Freunden und vielen anderen Produktionen.

Jumanji ist einer dieser Filme, die man einfach ins Herz schließen muss. In den Jahren nach seiner Veröffentlichung blieb der Film noch weiterhin beliebt. So sehr, dass im Jahr 2014 eine Nachbildung des im Film gezeigten Jumanji-Spielbretts bei eBay versteigert wurde. Es ging schließlich für satte 60.800 Dollar an den höchsten Bieter.

Richard Pryor und Gene Wilder standen schon in mehreren anderen Filmen gemeinsam vor der Kamera. Dazu gehörten Trans-Amerika-Express (1976), Zwei wahnsinnig starke Typen (1980), Die Glücksjäger (1989) und schließlich Das andere Ich (1991). In diesem Film hatten sowohl Pryor als auch Wilder zum letzten Mal in einem Film eine Hauptrolle inne.

Der Drehbuchautor Kevin Williamson fand die Inspiration für sein Drehbuch zu diesem Film aus dem realen Leben. 1990 gab es in Gainesville, Florida, eine Reihe von Studentenmorden. Der Mörder, Danny Harold Rolling, wurde später "The Gainesville Ripper" genannt. Williamson bediente sich auch seines Lieblingsfilms, Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) von John Carpenter, als weitere Quelle für seine kreative Inspiration für Scream – Schrei!.

Dieser Film berührte wohl die Herzen aller Zuschauer, denn wer liebt nicht herzerwärmende Geschichten über Tiere? Aber diese liebenswerten Kreaturen waren keine typischen Tiere. Die Tierdarsteller diesem Film hatten eine hervorragende Ausbildung. Tatsächlich wurden die Tiere von einem Team von Trainern unter der Leitung von Joe Camp, einem erfahrenen Hollywood-Tiertrainer, angeleitet.

Die Geschichte dieses Kriminalfilms basiert eigentlich auf einem realen Treffen im Jahr 1963 zwischen einem Detektiv aus Chicago und einem verurteilten Bankräuber. Detective Chuck Adamson traf Neil McClauey in einem kleinen Café in Chicago, nur um sich ein Jahr später unter völlig anderen Umständen wiederzubegegnen. Adamson folgte McClauey und seine Bande während eines Raubüberfalls auf einen Supermarkt, was zu einer Verfolgungsjagd führte, bei der McClauey auf dem Rasen eines nahegelegenen Hauses erschossen wurde. Sehr viel später arbeitete Adamson mit Michael Mann, dem späteren Regisseur von Heat an den Filmen Der Einzelgänger and Crime Story. Die beiden entwickelten eine Freundschaft und Mann erfuhr von Adamson was sich zwischen ihm und McClauey in den frühen 1960er Jahren abgespielt hatte, und wurde dadurch inspiriert, den Film Heat zu drehen.

Die Schöne und das Biest ist ein klassischer Walt Disney Film, den Kinder und Eltern gleichermaßen lieben. Aber lange vor seiner Veröffentlichung in den 1990er Jahren versuchte Walt Disney diesen Animationsfilm schon mehrmals an die Leinwand zu bringen, einmal in den 1930er Jahren und ein weiteres Mal in den 1950er Jahren. Leider gab es beide Male scheinbar unüberwindliche Hindernisse, da die damaligen Drehbuchautoren das Gefühl hatten, dass es zu schwierig wäre, eine Adaption der ursprünglichen Geschichte für einen Disney-Film zu schreiben. Schließlich schrieb Drehbuchautorin Linda Woolverton ein Drehbuch, das genau das war, was Walt Disney sich erhofft hatte.

Alien 3 hatte ein angemessenes Filmbudget von 50 Millionen Dollar, aber während der Produktion war das Geld definitiv schnell aufgebraucht. Um genau zu sein wurden 7 Millionen Dollar für diverse Sets verschwendet, die nie benutzt wurden. Das lag wohl daran, dass sich das Drehbuch während der Dreharbeiten ständig änderte!

Als die Regisseurin Amy Heckerling Recherchen für ihren Film anstellte, studierte sie hautnah Schüler der Beverly Hills High School. Heckerling kreierte die Dialoge, indem sie in Klassenzimmern der High School saß und beobachtete, wie die Jugendlichen miteinander redeten und interagierten. Auf diese Weise konnte Heckerling ein Gefühl für den damaligen Teenagerjargon bekommen und dies in Clueless – Was sonst! gekonnt umsetzen.

An der Abendkasse entpuppte sich Confusion – Sommer der Ausgeflippten als totaler Flop. Tatsächlich brachte der Film nur rund 7,95 Millionen Dollar ein, aber um diese Zahl ins rechte Licht zu rücken, muss gesagt werden, dass das gesamte Produktionsbudget des Films bei 6,9 Millionen Dollar lag. Aber im Laufe der Jahre gab es zusätzliche Einspielergebnisse, als die Formate VHS und DVD eingeführt wurden – sogar der Soundtrack zum Film wurde mit doppeltem Platinum gewürdigt!

Als es darum ging, die Rolle des Dr. Evil zu besetzen, sollte eigentlich Jim Carey die Rolle übernehmen. Leider musste er aufgrund von Terminüberschneidungen mit einem anderen Film passen. So übernahm Mike Meyers diese Rolle und spielte außerdem Austin Powers.

Leider war dies für die Warner Brother's Studio kein besonders erfolgreicher Film. Er kam beim Publikum und bei den Kritikern nicht gut an. Er war ein Flop an der Abendkasse, und spielte nur rund 107 Millionen Dollar ein, bei einem Budget von 125 Millionen Dollar für die gesamte Produktion, demnach kostete der Film dem Studio viel Geld. Der Film schnitt dermaßen schlecht ab, dass er im Empire-Magazin "50 Worst Movies Ever" mit dem 1. Platz belohnt wurde.

Der Regisseur und Hauptdarsteller dieses Films, Roberto Benigni erhielt sogar einen Oscar für seine schauspielerische Leistung im eigenen Film. Es war das zweite Mal, dass ein Schauspieler, der selbst Regie führte, einen Oscar als Darsteller erhielt. Beim ersten Mal erhielt Regisseur Laurence Olivier als bester Darsteller in Hamlet den Oscar (1948).

Es gibt tatsächlich eine psychiatrische Erkrankung namens "Truman Show Delusion". Ein Psychiater teilte 2008 mit, dass er mit 5 schizophrenen Patienten gesprochen hatte und auch von einem weiteren Dutzend Patienten gehört hatte, die glaubten, ihr Leben sei eine Reality-TV-Show.

Edward mit den Scherenhänden kennzeichnete den ersten Film von vielen, in dem Johnny Depp und Tim Burton zusammengearbeitet haben. Ursprünglich drängte das Studio Burton, Tom Cruise für die Rolle zu engagieren, da ein großer Star den Film bekannt machen sollte. Burton hingegen wollte lieber einen unbekannten Schauspieler für die Rolle haben, ging aber Kompromisse mit dem Studio ein und bat Fernsehidol und Frauenschwarm Johnny Depp, den Part zu übernehmen.

Dieser Martin Scorsese Film hatte ein unvorstellbares großes Budget nur für die Kostüme. Tatsächlich standen für den Einzelposten ganze 1 Million Dollar zur Verfügung. Wenn man bedenkt, dass Robert De Niro anscheinend etwa 70 verschiedene Kostüme und sein Co-Star Sharon Stone 40 hatte, kann man sich vorstellen, wie schnell sich die Kosten addieren würden. Zumal es nur Outfits für zwei Charaktere des gesamten Films betrafen.

Ursprünglich war Mel Gibson die Wahl für die Rolle von Harvey Dent und Two Face in diesem Batman-Film. Gibson musste diese Rolle allerdings wegen terminlicher Überschneidungen mit einem anderen Film namens Braveheart ablehnen. Am Ende übernahm Tommy Lee Jones die Rolle in diesem Batman-Film.

In der endgültigen Fassung war es Christian Slater, der die Rolle des Daniel spielte. Dies erfolgte nach dem Tod von River Phoenix, der ursprünglich die Rolle des Daniel innehaben sollte. Als Zeichen des Respekts und des Gedenkens spendete Slater schließlich seine Filmgage von 250.000 Dollar an zwei von Phoenix' Lieblings-Wohltätigkeitsorganisationen.

Nachdem sie den Roman von Jeffrey Eugenide gelesen hatte, beschloss die Drehbuchautorin Sofia Coppola, ihre eigene Adaption des Romans zu verfassen. Sie erfuhr jedoch, dass eine anderes Studio bereits mit einer ähnlichen Produktion begonnen hatte. Coppola hatte Glück, das Studio mochte am Ende die eigene Adaption des Romans nicht mehr und das gab Coppola die Möglichkeit, dem Studio ihr Drehbuch vorzustellen. Am Ende wurde für diesen Film von 1999 Coppolas Drehbuch verwendet.

In einem Interview mit der britischen Filmzeitschrift Empire behauptete der Filmregisseur David Fincher, dass sich in jeder Szene des Films eine Dose Haggis befinden würde. Anscheinend handelte es sich dabei um einen Insider-Witz der Leute, die an der Produktion des Films beteiligt waren. Fincher erklärte, dass "Haggis" der Spitzname von Kameramann Harris Savides sei.

Während der Dreharbeiten zu diesem Film passierten hinter den Kulissen einige verrückte Dinge. Der Hauptfrisör für die Besetzung des Films, Aldo Signoretti, wurde von Bandenmitgliedern entführt und festgehalten. Die Bande forderte ein Lösegeld von 300 Dollar für seine Freilassung, das der Regisseur des Films, Baz Luhrmann, schleunigst bezahlte, um Aldo heil und sicher zurückzuerhalten.

Pam Ferris war die Schauspielerin, die mit ihrem Akt als böse Grundschulleiterin Fräulein Knüppelkuh einen der denkwürdigsten Charaktere des Films zum Leben erweckte. Ferris war mit ihrem Charakter so sehr verbunden, dass sie ihre Bösartigkeit aufrechterhielt, auch wenn die Kameras zwischen den Szenen nicht mehr rollten. Ferris spielte schließlich während der gesamten Zeit der Produktion des Films ihren Charakter, nur um den jungen Darstellern weiterhin Angst einzujagen. Sie kam zu dem Schluss, dass dies die beste Methode sei, um sicherzustellen, dass die Angst der Darsteller auf der Leinwand echt aussehen würde.

Kevin – Allein zu Haus belegte am Eröffnungswochenende den ersten Platz an der Abendkasse und spielte sage und schreibe 17.081.997 Dollar ein. Nach ihrer Veröffentlichung blieb die Filmkomödie für ganze 3 Monate die Nummer eins und befand sich sogar bis zum Sommer des folgenden Jahres unter den Top 10. Es war der umsatzstärkste Film der 90er, was dazu führte, dass der Film den Guinness Weltrekord als höchstdotierte Realfilm-Komödie in den USA aufstellte.

Dem Regisseur dieses Films ging es um die Details. Er wusste, dass es zu der Zeit der Filmhandlung in Los Angeles eigentlich keine Gebäude gab, die größer als das Rathaus waren. Demnach wurde das Filmteam kreativ und platzierte die Kameras an spezifischen Stellen in bestimmten Winkeln auf eine Art und Weise, dass kein Gebäude im Film zu sehen war, das größer als das Rathaus war.

Ein unvergesslicher und lustiger kurzer Dialog aus dem Film war ein Austausch zwischen Eddie und Soap, der Filmheldin. Er fand wie folgt statt:%0DEddy: "Da wäre noch eine Sache. Sie sind bewaffnet!"%0DSoap: "Bewaffnet? Augenblick! Was meinst du denn damit? Bewaffnet womit?"%0DEddy: "Mit Mundgeruch, farbenfroher Sprache und Wattekügelchen! Was denkst Du, womit die bewaffnet sind? Mit Knarren, Du Ei!"

Der Regisseur des Films, Paul Thomas Anderson, hatte sich bereits im Alter von 17 Jahren den Pornonamen von Eddie Adams ausgedacht. Anderson erklärte in einem Interview mit NPR, dass er das starke Gefühl hatte, dass ein großartiger Pornostarname zwei G's und ein K haben sollte. Seine Begründung war, dass es gut klang und seine genauen Worte waren: "Es sieht gut aus und es klingt als Pornoname einfach toll. Und weißt du was, ein K ist dabei auch ziemlich wichtig." Was auch immer für dumme Gründe er heranzog, er schuf den Namen Dirk Diggler und somit war Eddie Adams Porno-Persönlichkeit geboren.

Ursprünglich hatte der Regisseur Francis Ford Coppola geplant, diese letzte Folge "Der Tod von Michael Corleone" zu nennen, aber das Filmstudio war dagegen, da man mit dem Titel nicht zuviel verraten wollte. Der Film wurde schließlich "Der Pate III", genannt, um das Studio zufriedenzustellen und um zu vermeiden, dass das Publikum das Ende vom Film kennt, bevor es ihn überhaupt gesehen hat. Aber schließlich bekam Coppola doch noch seinen Willen, als der Film auf DVD erschien – das letzte Kapitel erhielt seinen ursprünglichen Wunschtitel.

In Deep Impact gibt es eine Szene, in der Jenny Lerner zum ersten Mal auf den Präsidenten trifft. Diese Szene wurde in der Küche des Ambassador Hotels gedreht, wo Senator Robert Kennedy von Sirhan Sirhan erschossen wurde. Senator Kennedy wurde 1968 ermordet, während er für das Amt des US-Präsidenten kandidierte.

Der Filmregisseur von Prinzessin Mononoke, Hayao Miyazaki, gilt als einer der größten Animationsregisseure Japans. Ihm waren die Details seiner Arbeit besonders wichtig. Das war offensichtlich, da er persönlich mehr als 80.000 der 144.000 Einzelbilder korrigierte oder neu zeichnete.

Legenden der Leidenschaft wurde außerhalb der USA gedreht, genauer gesagt in Alberta und British Columbia in Kanada. Die Szenen auf dem Schlachtfeld des Ersten Weltkriegs wurden in der Nähe von Morley in Alberta gedreht und sie in den Kasten zu bekommen, nahm etwa zwei Wochen in Anspruch. Die Filmcrew rekrutierte Hunderte von Einheimischen und ein paar Soldaten der kanadischen Streitkräfte als Statisten für die Kampfszenen des Films.

Als Julia Roberts anfangs über ihre Rolle im Film angesprochen wurde, war sie nicht allzu beeindruckt und hatte kaum Interesse daran, an dem Film beteiligt zu sein. Aber nachdem sie das ganze Drehbuch gelesen hatte, änderte sie ihre Meinung. Roberts sagte: "Als ich das Drehbuch sah, hatte ich keine großen Erwartungen. Mir war vorab eine kurze Zusammenfassung gegeben worden und die klang nicht besonders ansprechend. Aber als ich begann das Drehbuch von Anfang an zu lesen, wie sie in die Buchhandlung ging und so geheimnisvoll tat, und da ist dieser Kerl mit all diesen Problemen und sie gehen spazieren und haben Konfrontationen, dann ist sie bei ihm zu Hause und sie küsst ihn ... da dachte ich: "Mein Gott, das ist toll", ich war total davon eingenommen."

Als dieser Film noch am Anfang der Besetzungsphase war, wusste Regisseur Tim Burton sofort, dass er für die Rolle des Ichabod Crane Johnny Depp haben wollte. Burton und Depp hatten bereits gemeinsam an zwei anderen Filmen gearbeitet und er fand, dass sie zusammen ein großartiges kreatives Paar waren. Als Depp die Rolle annahm, belegte Sleepy Hollow die Nummer drei auf der ständig wachsenden Liste der gemeinsamen Filme.

Nach einer sechsjährigen Abwesenheit von der großen Leinwand kehrte James Bond 1995 mit Pierce Brosnan als Geheimagent 007 zurück. Der Grund für die derart lange Pause zwischen Lizenz zum Töten von 1989 und Goldeneye war in erster Linie rechtlicher Natur. Die Probleme führten dazu, dass die MGM-Studios den nächsten Bond-Film verschieben mussten. Die sechsjährige Wartezeit ist die längste Pause zwischen zwei Filmen in der Geschichte der Franchise.

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