Nur eine von 20 Personen kann diese ikonischen TV-Shows aus den 60er und 70er Jahren benennen. Kannst du es?

Von: J. Scott Wilson

Über dieses Quiz

Während der 60er und 70er Jahre wurde im Fernsehen eine gewisse Beherztheit und Mumm eingeführt, während gleichzeitig die Anständigkeit der typischen amerikanischen Familie aufrechterhalten wurde. Wie viele dieser beliebten TV-Sendungen der 60er und 70er Jahre kannst du anhand eines Bildes benennen?

Diese TV-Serie dauerte 17 Staffeln an und schaffte den Übergang von Schwarz-Weiß zu Farbfernsehen. Im Laufe der Serie spielten sechs verschiedene Hunde die Titelrolle.

Diese erstaunlich populär Westernserie, angeführt von Lorne Greene, schaffte es viele moderne soziale Themen anzupacken und dabei gesunde, ganzheitliche Handlungsstränge zu liefern. Im Laufe der Zeit befasste sich die Serie mit Rassismus in verschiedenen Formen, staatliche Einflussnahme, Frauenrechten und vielen anderen Themen.

Good Times beschritt neue Wege im Fernsehen, indem sie eine schwarze Familie der Arbeiterklasse zeigte, die sich mit alltäglichen Problemen und Schwierigkeiten auseinandersetzte. Es war keine "schwarze" Show, sondern eher eine Familien-Sitcom, bei der die Besetzung zumeist aus Afroamerikanern bestand.

Als "Drei Mädchen und drei Jungen" erstmalig im TV erschien, wurde die Scheidung gerade zu einem Tabuthema und brachte auch die 'gemischte Familie' ins Rampenlicht. Von Football bis hin zu Fahrstunden - die Show behandelte fast alle Aspekte der Kindererziehung und des Familienlebens.

Norman Lear zeichnete das amerikanische Leben mit "Die Jeffersons" in Sitcom-Form auf. Das Ehepaar, das als Nachbarn von Archie Bunker vorgestellt wurde, konnte jahrelang Erfolge im Fernsehen verbuchen.

Bob Keeshans "Captain Kangaroo" war fast drei Jahrzehnte lang der König des Live-Action-Kinderfernsehens. Keeshan streifte sich für die Serie den Anzug des Kapitäns mehr als 9.000 Mal über!

Etwas, das man in den meisten heutigen Serien vermisst, ist ein eingängiger Titelsong. Der Song "The Beverly Hillbillies'" ist nach wie vor einer der bekanntesten Themensongs, die je geschrieben wurden!

"Hee Haw" war eine Varieté-Show für die wachsende Population von Country-Musik-Fans. Mit einer hauseigenen Besetzung, darunter der legendäre Roy Clark, immer wiederkehrenden Witzvorlagen, die am nächsten Tag zitiert wurden, und jeder, der in der Country-Musik etwas zählte war bei "Hee Haw" zu Gast. Die Show war so etwas wie der amerikanische "Blaue Bock", nur mit Banjos.

Robin Williams wurde in das öffentliche Bewusstsein mit dieser Sitcom katapultiert, die kaum reflektierte, was er alles an manischer Energie freisetzen konnte. Alles wurde nur noch verrückter, als Jonathan Winters als Sohn von Mork und Mindy dazukam.

Jahre bevor Larry Hagman als J. R. Ewing in "Dallas" als Fiesling agierte, war er mit Jeannie verheiratet. Zwischen der Bewältigung ihrer zahllosen Unsicherheiten und dem Verbergen ihres Geheimnisses, hatte er selten einen Moment Ruhe.

Redd Foxx war bereits ein legendärer (und unzüchtiger) Standup-Comedian, als diese Serie ihre Premiere hatte. Mit einer Mischung aus urbaner Sensibilität und Slapstick lief sie fünf Staffeln lang im NBC.

Das Spionage-Genre war in den 60er und 70er Jahren unermesslich, wobei die Spannungen im Kalten Krieg die reichhaltige Themenauswahl anheizten. Parodien gab es viele und der tölpelhafte Maxwell Smart (Don Adams) half uns allen, nicht mehr aus dem Lachen zu kommen .

Im Gegensatz zu den hochglanzpolierten Talkshows und Varietéshows von heute hatte "Die Dean Martin Show" alles in einer Einstellung gedreht, wobei Martin seine leicht angetrunkene und offene Persönlichkeit oft die Oberhand gewann. Allerdings war das Glas in seiner Hand häufig mit Apfelsaft gefüllt und nicht mit Alkohol.

Interessant ist, dass Oscar der Griesgram ursprünglich orange und nicht grün war! Wenn man sich Online Videoclips anschaut, kann man ihn bei seiner ersten Aufführung von "Ich liebe Müll" in leuchtendem Orange bewundern.

"Monty Python's Flying Circus" war die wohl beste Ansammlung von Comedy-Talenten in der TV-Geschichte und war auf der anderen Seite des Atlantiks sogar noch populärer als daheim in Großbritannien. Die Show - eine inspirierende Mischung aus Slapstick, politischem Humor und Gesellschaftskritik - brachte eine Reihe von außergewöhnlichen Filmen hervor.

Sechs Staffeln lang unterhielten Eddy Albert, Eva Gabor und Arnold the Pig das Country-Publikum mit dieser Comedy-Show. Sie hatte sogar noch positive Kritiken, als sie abgesetzt wurde, aber CBS stand unter großem Druck, mehr "urbane", also städtische Programme zu senden, so dass viele ländliche Themen das Nachsehen hatten.

Mike Connors, der Mann mit dem kantigen Kinn, spielte die Titelrolle in diesem Polizisten-Drama. Die Serie lief erstaunlicherweise acht Staffeln lang und diese Art von Krimiserie fand später zahllose Nachahmer.

Benny Hill war wohl jedermann/frau's lüsterner alter Onkel, aber dennoch bekam er beim BBC Sendezeit für seine Fernsehshow. Jede dieser Comedy-Shows bestand aus einer Mischung aus Sex, Slapstick, üppiger Situationskomik und ein wenig politischem Humor.

Erstaunlich ist, dass "Rauchende Colts" 20 Jahre lang, von 1955 bis 1975, die Welt der TV-Westernserien dominierte. Die Serie gewann einen Haufen Emmys und findet immer noch sehr häufig überregionale Verbreitung.

Diese Show war eine langjährige Sitcom über Moral und Anstand. Sie umfasste die Essenz der 70er Jahre, mit einem alternden Vermieter, der entschlossen war, seine Mieter durch den Schmutz zu ziehen, weil er davon überzeugt war, dass es sich um eine Bude voller Swinger handelte.

Diese Serie erreichte für Polizeiserien, was "MiniMax" für das Agenten-Genre tat. Über acht Staffeln lang lernten wir z. B. einen unvergesslichen Charakter wie Det. Fish (Abe Vigoda) kennen, der heute eines der beliebtesten Internet Memes ist.

Die 1960 uraufgeführte Serie "Meine drei Söhne" war noch immer von den "ganzheitlichen" Werten des Fernsehens der 50er Jahre geprägt. Über einen Zeitraum von 12 Jahren entwickelte die Serie sich beträchtlich und beschäftigte sich mit diversen sozialen Problemen, während die drei Söhne aufwuchsen.

"Drei Engel für Charlie" war eine Quotenbombe mit tollen Schauspielerinnen. Wechselnde Darstellerinnen (vor allem der frühe Abgang von Farrah Fawcett) vergraulten die Fans jedoch, und die Serie lief dann nicht mehr lange.

Als Andy Griffith sich entschied, seine gleichnamige Show zu verlassen, kreierten die Nebencharaktere diesen Ableger der Show. Andy machte gelegentlich Gastauftritte, aber die Show lief nur drei Staffeln lang.

"Ein Käfig voller Helden" machte sich in dieser mehrjährigen Serie über die Nazis lustig. Endlose Fluchtversuche und ein ahnungsloser Lagerkommandant sorgten für reichlich Situationskomik.

Als ich einmal Mitte der 70er Jahre auf einem Spielplatz der Grundschule spazieren ging, konnte man einige Jungs in Zeitlupe rennen sehen, die seltsame und laute "duh-duh-duh-duh" Töne von sich gaben. Sie waren nicht verrückt geworden, sondern spielten einfach "Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann"!

Es ist nicht verwunderlich, dass derselbe Produzent für diese Show verantwortlich war, der auch "The Beverly Hillbillies" und "Green Acres" zum Erfolg führte. Das gesamte Genre verschwand Mitte der 70er Jahre, um Shows Platz zu machen, die im Stadtmilieu stattfinden würden.

"Laverne und Shirley" ging aus "Happy Days" hervor und entwickelte sich zu einem langjährigen Erfolg. Penny Marshall (Laverne) ist heute einer der angesehensten Regisseure Hollywoods.

Wir waren alle vernarrt in Sally Field als Schwester Bertrille, die dank ihrer riesigen, gestärkten Ordenstracht und ihrem leichten Körperbau fliegen konnte. Die TV-Serie lief drei Staffeln lang, aber schaffte es nie in die oberen 30 der Nielsen Ratings.

Nach dem Erfolg mit Ricky ("The Lucy Show") wollte Lucille Ball es mit dieser Show im Alleingang schaffen. Die Sitcom lief über sechs Staffeln lang, hatte aber nie die Einschaltquoten und die Fangemeinde des Originals.

Bevor er in "Saturday Night Fever" mitspielte, war John Travolta in dieser klassischen Serie nur einer von Mr. Kotters Sweathogs. Der Titelsong "Welcome Back" ist später in zahlreichen Kurzfilmen in New York City wiederauferstanden.

"Dragnet"-Schöpfer, Jack Webb, war auch für diese Polizei-Serie verantwortlich, die zwei Offizieren folgte, die der gleichnamigen Polizeieinheit zugeordnet waren. Es handelte sich um eine ziemlich geradlinige Krimi-Serie, ohne besondere Nebenhandlungen.

Das Staraufgebot dieser Serie war erstaunlich, fast wie eine Sitcom-Version von "Not Ready for Prime Time Players". Christopher Lloyd, der den Mechaniker Reverend Jim spielte, war in der Nebenhauptrolle in den "Zurück zur Zukunft"-Filmen zu sehen und spielte in "Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock" einen großartigen Klingonen.

Die Originalversion der Serie lief über 12 Staffeln lang und führte den Satz "Book em, Danno" ins "Popular Lexicon" ein. Der Titelsong, eine ansteckende Melodie aus Hawaii, ist einer der besten TV-Themensongs aller Zeiten.

Angesichts des Einflusses auf die Popkultur ist es schwer vorstellbar, dass die ursprüngliche Laufzeit dieser Serie nur zwei Staffeln war. Wissenswertes: Mel Blanc, der berühmte Sprecher und die Stimme von Bugs Bunny, lieh seine Stimme Cosmo Spacely, Georges Chef.

Basierend auf der Buchreihe war diese Serie ein Stück ganzheitliches Familienleben im Wilden Westen. Star Michael Landon war für die Kinder am Set wie ein Ersatzvater und die Show lebt immer noch in den Wiederholungen weiter.

Die Eröffnungsfolge, die vom legendären Macdonald Carey moderiert wird, ist nicht das einzig Beständige an dieser Serie. Vor nicht allzu langer Zeit feierte sie ihre 12.000ste Episode!

Mit seiner allgegenwärtigen Zigarette, dem abgenutzten Filzhut und dem schmuddeligen Trenchcoat war Peter Falks Columbo die Antithese zum sauberen TV-Detektiv. Sein "Nur noch eine Frage" bedeutete meist nie Gutes für den Befragten.

"Gott ist mein Zeuge, denn ich dachte, Truthähne könnten fliegen." Das ist nur eine der vielen klassischen Zeilen dieser Serie, die Dr. Johnny Fever und Venus Flytrap in den fiktiven Äther sendeten.

Bevor daraus die Serie wurde, die mit "Jump the Shark" zum Synonym des Scheiterns von Sitcoms wurde, dominierte diese Show die 70er Jahre. Diese simple Geschichte eines High-School-Schülers mit einem supercoolen Mitbewohner und albernen Freunden, die im örtlichen Burger-Imbiss rumhingen, gewann Emmys und machte aus vielen der jungen Darsteller große Stars.

Ricardo Montalban verlieh der Rolle des Inseloberhauptes, Mr. Roarke eine unheimliche Geschmeidigkeit. Ein Neustart in den 2000er Jahren brachte Malcolm McDowell in die Rolle, er konnte sich aber nicht ganz durchsetzen.

Dieser unverblümte Schnappschuss der coolen 60er Jahre zeigt uns eine multirassische, gendergerechte Gruppe von "Hippie-Cops", die sich zusammengeschlossen haben, um das Verbrechen zu bekämpfen. Die Serie gewann einen Golden Globe und lief fünf Staffeln lang.

Eine Komödie in einem militärischen Feldlazarett zu spielen, mag wie eine dumme Idee erscheinen, aber es funktionierte zuerst für den Film, dann für die Serie, die jahrelang ausgestrahlt wurde. Das Serienfinale hatte nach wie vor die bis heute höchste Zuschauerquote einer Fernsehserie in den Vereinigten Staaten.

Es gab im Laufe der Jahre viele berühmte Sitcom-Butler, aber Mr. French ist vielleicht der Beste von allen. In der Serie kümmern sich er und der Junggeselle Bill um die Erziehung von drei Kindern mit urkomischen Ergebnissen.

Das Band mag sich in wenigen Sekunden selbst zerstört haben, aber es gab in dieser Serie immer einen Ausweg. Sie entwickelte sich zu einer milliardenschweren Filmreihe (Mission: Impossible) mit Tom "Ich mache meine eigenen Stunts" Cruise in der Hauptrolle.

Diese Comedy, die mit vielen Emmys geehrt wurde, sprengte Grenzen, justierte Stereotypen und brachte Fanatiker aller Couleur in Rage. Carroll O'Connor brachte uns dazu, Archie Bunker zu lieben und gleichzeitig zu hassen, sowie unsere eigenen Vorurteile unter die Lupe zu nehmen.

Vor "Saturday Night Live" gab es Carol Burnett, mit einer Besetzung voller Comedy-Superstars und mehr als zwei Dutzend Emmys. Am Ende jeder Episode zog sie sich ans Ohrläppchen. Das war ein Zeichen für ihre Großmutter, dass alles in Ordnung war und es ihr gut ging.

"Verliebt in eine Hexe" war im Wesentlichen eine verrückte Familien-Sitcom. Doch die Hinzufügung von Hexerei sorgte für viel mehr komische Situationen, besonders für Agnes Moorhead (und Shirley MacLaine), die die boshafte Schwiegermutter spielte!

Red Skelton schaffte mit seiner Varieté-Show einen der erfolgreichsten Übergänge vom Radio zum Fernsehen. Sie lief zwei Jahrzehnte lang, meistens im CBS, obwohl sie im NBC begann und endete.

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